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Gesundheit

Wann ist man gesund?

Wann ist man gesund?
Gesundheit im Wandel der Ansichten: Schulmedizin vs. Komplementär­medizin

Die Vorstellungen von Gesundheit haben sich im Laufe der Zeit stark gewandelt. Eine interessante Perspektive auf diese Veränderung bietet sich, wenn man das erstaunliche Phänomen betrachtet, dass einige 80-jährige Rockstars immer noch energiegeladene Mega-Konzerte geben, während die meisten ihrer Altersgenossen ihre Aktivitäten im Alter drastisch einschränken. Das stellt die gängigen Vorstellungen von Gesundheit auf den Kopf, da diese Musiker in ihrem Leben oft Dinge getan haben, die aus schulmedizinischer Sicht als ungesund gelten. Doch trotz exzessiven Lebensstils, einschließlich Schlafmangel, Nikotin, Alkoholkonsum und wer weiß, was noch alles, stehen sie seit Jahrzehnten auf der Bühne.

Die Frage, die sich hier stellt, ist, wie ist es möglich, auf der einen Seite aus medizinischer Sicht „ungesund“ zu leben und dennoch auf der anderen Seite so vital zu altern. Die Antwort könnte in der Freude am Leben, an der Arbeit und an Hobbys liegen – ein erfülltes und intensives Leben kann so manche Gesundheitsverstöße ausgleichen. Dies erinnert an die Sichtweise der Komplementärmedizin, die besagt, dass Krankheit erst auftritt, wenn das metaphorische „Fass“ überläuft. Solange positive Einflüsse die negativen kompensieren, bleibt das Fass stabil – das ist die Grundidee der Regulationsmedizin.

Die Schulmedizin und die Komplementärmedizin haben unterschiedliche Herangehensweisen an die Gesundheit. Die Schulmedizin neigt dazu, mit starren Referenzwerten und objektiven Messungen zu arbeiten, bei denen schon geringe Abweichungen als gesundheitliches Risiko angesehen werden. In der Komplementärmedizin hingegen betrachtet man den Menschen als Ganzes und berücksichtigt nicht nur körperliche, sondern auch psychische und soziale Aspekte der Gesundheit. Gesundheit wird nicht nur als Abwesenheit von Krankheit verstanden, sondern als ein dynamisches Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele.

Mir ist es wichtig zu betonen, dass weder Schulmedizin noch Komplementärmedizin als alleinige Lösung angesehen werden sollten. Beide Ansätze haben ihre Stärken und Schwächen und können sich ergänzen. In akuten medizinischen Notfällen vertrauen wir in der Regel auf die Schulmedizin, während die Komplementärmedizin oft eine wertvolle Ergänzung sein kann, wenn es darum geht, das Wohlbefinden zu steigern und das Gleichgewicht von Körper und Geist zu fördern.

Insgesamt zeigt dieses Phänomen der vitalen Rockstars, dass Gesundheit nicht allein von objektiven Maßstäben abhängt. Sie ist ein komplexes Zusammenspiel von Lebensfreude, positiven Emotionen, körperlicher und geistiger Aktivität. Obwohl die Ansichten der Schulmedizin und der Komplementärmedizin unterschiedlich sein mögen, zeigen sie uns, dass es keinen einheitlichen Weg zur Gesundheit gibt. Stattdessen sollten wir das Beste aus beiden Welten nutzen, um ein erfülltes und gesundes Leben zu führen.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen!

3 Kommentare

    Kellyt

    Vor 3 Wochen

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